12 Stundenrennen Külsheim 2018

Am 14.07. war es wieder soweit. CS Sachsenflur war wieder in Külsheim mit 2 Teams am Start.

5 Jahre Cycling Sachsenflur und 5x Start in Külsheim hintereinander

von 2014 bis 2018

Jedes CS-Member + Beate ist mindestens 1x in Külse an den Start gegangen. Jedes Jahr am Start waren Jörn, Thorsten und Alex K.
Auch der Nachwuchs ist seit 2015 jedes Jahr am Start gewesen und hat jetzt beim 4ten x mit Talent Jonas sogar das Podium und den 2. Platz erreicht.

Toll, dass 26 Leute der ‚CS-Familie‘ in Külse waren, egal ob nun gefahren, unterstützt, angefeuert oder den Zusammenhalt geprägt. Round-About war der Aufbau und der Ablauf 2018 so entspannt wie nie, Routine macht’s wohl!
Ein riesen Dankeschön an Kollege Stangl, sowie Luis und Jonas, die uns vom Anfang bis zum Ende begleitet, angefeuert und betreut haben! Es war Alex S. deutlich anzusehen, wie sehr er darunter gelitten hat, verletzungsbedingt, nicht mitfahren zu können. Vielleicht mal nächstes Jahr sogar als (E), Einzelstarter, wie der Jörn?!
Spektakulär war wieder die Einstiegsrunde, welche wir Andreas als Külsheim Debutant überlassen haben.  Andy war fit und heiß, aber dass er gleich 17 Km in der ersten Runde anstatt 10 Km prügelte, erstaunte alle. Wer die Story nicht kennt und es interessiert, fragt Andy beim nächsten Treffen selbst, geile Nummer.
Ansonsten rief das 4er-Team sein Leistungspensum wie erwartet ab. Dank ausbleibender Stürze oder größeren Defekten. An Defekten gab es einen Platten, ein verbogenes Ritzelpaket und einen ‚verropften‘ Schalthebel.
Besonders zu erwähnen ist unser „E“ alias Einzelstarter Jörn!
Respekt „16 Runden“ 160 Km und 4000 Hm, das hätte kein anderer von uns gewagt! Die > Ergebnisse sind wie immer auf der Hompage der Külsheimer Radfreunde zu finden.
Danach ging es noch aufs Feuerwehrfest im Ort.

 

 

Klasse Tag für Cycling Sachsenflur!

Alexander K.

The ride on the Eselsweg 2018

Am 30.06.2018 um 6:45 Uhr war es soweit. Alex K. Andreas, Sven, Jonny, Thorsten, Flo und Tomäs trafen sich am Bahnhof in Lauda zur Abfahrt nach Schlüchtern. Startpunkt der legendären Schmuglerroute; besser bekannt als der > Eselsweg. Mit einer Länge von 111 Km (ohne Umwege) und ca. 2.100 Hm ging es 2 Tage vom hessischen Schlüchtern auf Trails, Waldwegen und teilweise sehr sandigem Untergrund quer durch den Spessart bis zum bayrischen Großheubach bei Miltenberg.

Aber von Anfang an:

Auf dem Weg von Gerlachsheim nach Lauda stellte sich mir die Frage: „Schafft es Sven noch knapper vor Abfahrt des Zuges in Lauda am Bahnhof zu erscheinen? Und was ist mit Flo; hat er wieder eine hübsche Polizistin gefunden, die ihn nach Hause bringt und kann er deswegen an unserem Event wieder nicht teilnehmen? Aber siehe da… der mit den Fahrkarten (ich), war der letzte am Bahnhof.

Von Lauda ging es zunächst mit der Bummelbahn bis nach Würzburg. Weiter ging es mit dem IC und später wieder mit der Bummelbahn bis zum Bahnhof Schlüchtern. Direkt vom Bahnhof aus startete der Eselsweg mit einem flowigen Trail hinunter in die Ortschaft. Dies ließ die Euphorie aller schlagartig steigen. Kurz nach Schlüchtern wurde jedoch allen wieder klar, da waren doch noch etwas über 2.000 Hm, die es zu überwinden galt; und hier sollte der Anfang gemacht werden. Also kurbelten wir uns die nächsten 25 – 30 Minuten auf den Hohenzoller Berg. Allen voran Flo, der diesen ersten Anstieg zum Aufwärmen nutzte, während der ein oder andere schon recht schwitzte und sich fragte:  „Warum tu ich mir den Sch… bloß immer wieder an?“

Oben angekommen ging es die nächsten 1,5 – 2 Stunden unter leichtem auf und ab weiter Richtung Mernes und Flörsbach. Einen ersten kurzen Stopp gab es in der Nähe eines kleinen Freizeitparks. Hier wunderten sich alle, was Alex K. bei dieser Hitze alles essen konnte und vor allem, was noch so alles an Essbarem aus seinem Rucksackkommen würde. Soviel vorab: Alex K. wurde von Andreas getoppt, der gefühlt eine ganze Bananenstaude in seinem Rucksack dabei hatte. Anders waren die ca. 10 Bananen nicht erklärbar. Da es mit über 30 Grad doch sehr heiß war, entschieden die CS-Members nach ungefähr 35 Km in Lettgenbrunn eine kleine Rast einzulegen. Der XXL-Schnitzelwirt hatte leider geschlossen. Also gab es in der nächsten Kneipe für jeden eine Suppe; was bei den Temperaturen und angesichts dessen, dass erst die halbe Strecke des ersten Tages geschafft war vielleicht nicht das Schlechteste war. Nach dieser „Stärkung“ ging es unmittelbar nach dem Sägewerk, wer hätte es gedacht, erst einmal wieder bergauf. Oben angekommen, ging es über Wiesenwege und Trails durch den Wald Richtung Bikerkneipe „Engländer“ in der Nähe von Heigenbrücken. Die Trails und Abfahrten hatten für jeden der CS-Members etwas zu bieten. Nur Sven konnte als einziger leider das Mountainbikeglück nicht wirklich genießen. Unser Großer hatte richtig heftig Rückenschmerzen. Doch wer ihn kennt weiß, dass er sich bis zum Schluß durchbeist. Er war sogar zu stolz den Inhalt seines Rucksacks auf die anderen aufzuteilen. Beim Engländer angekommen ließen wir uns Schmalzbrote, Handkäs mit Musik sowie ein paar Bier und Radler schmecken. Danach ging es auf der Landesstraße ca. 3 Km nur bergab bis nach Heigenbrücken. In Heigenbrücken führte uns Jonny, der sich bis zu diesem Zeitpunkt beim Guiden keinen Fehler erlaubte zur Unterkunft. Der Weg führte eine knapp über 20ig prozentige Steigung hoch zur Unterkunft. Nur, dass oben nicht unsere Unterkunft war! Nach etwas hin und her und Witzen auf Jonnys Kosten, erreichten wir schließlich so gegen 18:30 Uhr unsere Unterkunft. Bei halben Hähnchen, SchniPoSa und ein paar Bier in der Dorfkneipe ging dann der erste Tag dem Ende entgegen.

Pünktlich um 8:30 Uhr am nächsten morgen trafen sich alle wieder zum Frühstück. Da erzählte uns unsere Gastgeberin dann auch, dass sie vor nicht allzu langer Zeit eine Radgruppehatte, die am Vorabend so getrunken hatte, das sie am nächsten Tag kaum weiterfahren konnte. Unser Flo gab als Antwort nur etwas Unverständliches in die Richtung, dass dies kaum nachvollziehbar sei. Leider gab es an diesem Tag aber tatsächlich auch Verluste. So mussten wir unseren Sven aufgrund seiner Rückenprobleme zurücklassen. Nach kurzer Verabschiedung machten sich die verblieben sechs Fahrer an die restlichen 60 Km von Heigenbrücken zum Kloster Engelsberg bei Großheubach. Der zweite Tag war stärker als der erste geprägt von schönen Trails und interessanten Abfahrten, die teilweise technisch anspruchsvoll, steil und felsig verblockt waren. Thorsten war so im Fahrtmodus, dass er bei der ersten Einkehrmöglichkeit kurz vor Mittagzwischen Weibersbrunn und Wildensee vorschlug weiterzufahren. Einige steile Anstiege, teilweise auf Sand, zwischen Wildensee und Großheubach kosteten dann doch noch einmal einige Körner, so dass mitten im Wald noch einmal eine kurze Pause eingelegt wurde. Hier (wohlgemerkt am 2. Tag) zauberte Andi immer noch kiloweise Bananen aus seinem Rucksack. Nachdem alle gestärkt waren hieß es wieder „Kette rechts“, denn das Kloster(bier) war in greifbarer Nähe. So erreichte die Gruppe nach ungefähr 4 Stunden, 60 Km und guten 1.000 Hm das Kloster Engelberg. Bei ein bis zwei Halben übernahm Andi die Rolle von Sven und stellte fest, dass man Alkfrei nicht trinken konnte. So ging auch der zweite Tag dem Ende entgegen.

Nun ging es nur noch ca. 120 Tiefenmeter hinab zum Bahnhof von Miltenber, ab in den Zug und zurück ins Liebliche Taubertal.

 

 

 

Schön war’s Jungs

Thomas.

 

‚Into The Night‘ am 8. April in Külsheim

Am 8. April 2017 waren Jörn, Flo, Thorsten und Axel (Bilder) zum ‚Into The Night‘ Hobby-Rennen in Külsheim. In der lokalen Zeitung konnte man sogar zu Jörn aus Balingen nachlesen, dass dieser einen Tag zuvor noch auf der Zugspitze ‚rumlief‘ und sich dann auf ins Taubertal machte! Das Motto des Events war ‚Vom Licht ins Dunkel‘. Jörn war natürlich ganz vorne dabei, unter den ersten 20 sozusagen. Starter waren es knapp 100. Die Bratwurst war lecker, Musik und Getränke sauber. Die Leute gut drauf und es war knackig kalt. Die Strecke hat richtig Spaß gemacht und die weite Anreise sich gelohnt, meinte Jörn.

3 Sätze: Thorsten: „Hab gar net gewusst, dass die in Külse solche Buckel ham. War nach 3 Runden platt“. Flo nach Runde 4: „Mir is so kalt, ich glaub ich geh duschen“. Jörn nach Runde 5: „Is das Rennen schon vorbei? Ich wollt doch noch ne sechste fahrn. Nach dem Winter hat es riesig Spass gemacht, endlich mal wieder eine Nummer am Lenker zu haben. Die tolle und anspruchsvolle Strecke mit fiesen Anstiegen und besonderen Rahmenbedingungen durch die einsetzende Dämmerung, inklusive einer kompletten Nachtrunde, machten richtig Spass. Schade nur, dass ich nach 90 Min. gemeinsamer Fahrt mit Flo vor der letzten Runde nach dem Schlussanstieg nicht auf ihn gewartet habe, sonst wären gleich zwei CS ler locker ins erste Fünftel gerauscht, auch wenn es keine offizielle Wertung gab. Die Frühform passt jedenfalls, die harten Rennen können kommen!“

 

12 Stundenrennen 2016 – Külsheim

Juli. Külsheim. 12 Stunden MTB. Startgruppe: Jonny für CS 3, Thorsten für CS 1 und Sven für CS 2.CSKÜ16StarterBoys.jpgWir waren 2016 wieder mit von der Tour und das mit drei Teams bei den Großen! Auch die zwei Nachwuchsbiker Jonas H. und Max K. als Junior-Einzelstarter, waren mit ihren Dads als Coaches, schon einen Tag davor am Start. Wir hatten tolles Wetter, mit nicht ganz so extremen, heißen Temperaturen wie letztes Jahr und auch unser bekanntes Zelt, dirket an der Wechselzone, sozusagen ‚Rennrand-Zentral‘.

Toll, dass Manfred und Beate wieder mit dabei waren. Auch Alexander aus Königshofen und Jonny sind dieses Jahr dabei. Jörn aus Balingen fuhr, wie nicht anders zu erwarten, sagenhafte Zeiten und Rundenzahlen. Fully Thomas und Renn-Flo ärgerten sich, dass sie wegen Verletzungen nicht am Start mit dabei sein konnten. Dank an Toni, unseren Supermann, wenn es ums Material und Reperatur geht!

CS Team 3 – 4er mixed: Axel, Beate, Johannes, Michael (Platz 7 von 10 Teams; 20 Runden; 11:34:16) … gechillt ist mehr als dabei

CS Team 2 – 3er: Alexander K., Sven, Alexander S. (Platz 22 von 24; 21 Runden, 11:47:00) … Sven als MTB Vernichter … Toni fragen …

CS Team 1 – 2er: Jörn, Thorsten (Platz 17 von 25; 23 Runden; 11:54:41) … Jörn fährt 3 Runden hintereinander … Thorsten gefällt das …

> Ergebnisse

Hat wieder Spaß gemacht. Danke an Külsheim und alle Freunde und Familien, die mit dabei waren!

Zu Besuch bei Jörn in Balingen

Balingen, 20. bis 22. Mai 2016. Auch dieses Jahr konnten es die hartgesottenen Biker unter uns nicht erwarten, dem Ruf von Jörn aus Balingen zu folgen und sich mit ihm an unzähligen Höhenmetern zu messen. Alexander, Flo und Sven haben sich gestellt und sind mit dem TV Bus ins Abenteuerland aufgebrochen. Es gestaltete sich wie gewohnt und wer in Erinnerungen schwelgen möchte, bitte hier entlang. Flowige, Hinfahrt, erstklassige Unterkunft und Versorgung von Seiten Jörn.

Tag 1. Tour 1: Traillastige Rundtour mit insgesamt 5 kürzeren Anstiegen. Zunächst durchs Tal über den Trail entlang des Wahlbergs nach Geislingen, vorbei Schützenhaus hoch zum Kaiserstein und auf der Originalstrecke Transzollernalb in Richtung Schützenhaus Ostdorf und auf wunderbarem, teilweise matschigem Wiesenweg 1,5 km auf der Höhe entlang.. dann lange Abfahrt entlang des Mittelsbach zur Querung B 463.. an der Weilerkirche bis zum Kühlen Grund entlang der Eyach.. hoch zum höchsten Punkt Engslatts und wieder hinab Eyach.. dem Lauf folgend bis in die Stadt …

Tag 2. Tour 2: 1,1 km zum Bahnhof, Automat gefüttert und dann gemerkt, dass der Zug nicht kommt, weil er nur sonntags zum Stausee Schömberg fährt.. Daher Plan B: zunächst 5 km entlang der Bahnlinie nach Frommern und dann per Zug nach Ebingen .. mit Gastfahrer, zum 2. mal Markus Kubo. Knackiger Anstieg mit fast 200 hma auf 950 hm Richtung Meßstetten und dann fast 20 km entlang der Traufkante dem Donau-Zolleralb-Weg folgend mit wunderbaren Spots wie Torfelsen, Skischanze, Meßstetten im Täle, Hossinger Leiter und Gräbelesberg mit Geheimgang.. durch den Bannwald zum Hörnle und dann über die Schinderluke und Juhe Lochen auf dem Lochen Trail nach Weilstetten.. mit 150 hm.. das Weizen hart erkämpft. Nach weiteren 100 hm auf zur letzten Abfahrt auf Trail zum Binsenbol und runter in die Stadt.

Tag 3: Uffstehe. Über Binsenbol und Streichener Sträßle zum höchsten Balinger Ortsteil und unterhalb des Irrenbergs auf dem Premiumtraufgang rüber nach Pfeffingen.. Fieser steiler Schotteranstieg zum Naturschutzgebiet Braunhardsberg und zum höchsten Punkt der Weltcupstrecke bei der Merida Devils Corner.. Zurück über Irrenberg.. Steilabfahrt und Trails zum Schützenhaus Bisingen und zum Seerosengarten Engstlatt.. über Trimmpfad Hangen mit zwei fetten Bodenwellen entlang der Eyach heim nach Balingen..

3 Tage. 145 Kilometer. 9 Stunden 45 Minuten Fahrzeit.

CS Rennrad nach Rothenburg

8. Mai, 120 Kilometer. Da der diesjährige Bad Mergentheimer Radmarathon vom Veranstalter abgesagt wurde, hatte Flo im Vorfeld eine Idee und für den 8. Mai eine Ersatztour mit anschließendem Vesper an der Alten Wagnerei geplant. Mit von der Tour waren aktiv Alexander Schad (Köngshofen), Sven, Flo, Thorsten und Axel. Als passiver, selbstgebackenes Brot Servicemän war dann Thomas noch in Sachsenflur zur Versorgung und gemeinsamen Sit In. Los ging es bei top Wetter mit Sonnenschein um 8Uhr an der Alten Wagnerei in Sachsenflur, Rückkehr war, mit Rast um ca. 14 Uhr gedacht. Über Oberlauda, irgendwie ‚hinneraus‘ über verschlafene Dörfer und Höfe Richtung Rothenburg. In Rothenburg kurz ein Erinnerungsfoto gemacht und dann auf dem Radweg mit Pause zurück über Weikersheim, Bad Mergentheim nach Sachsenflur, wo uns Thomas mit zwei Sorten selbstegbackenem Brot erwartete. Flo hat mit Obazda und Bier für alle gesorgt. Die Strecke hat sich dann auf 120 Km gezeigt und ist, da warn sich alle einig, eine klasse Tour für Rennrad Fans. Wir hatten klasse Wetter, tolle Natur und ein Rennraderlebnis mehr. Nähere Infos zur Strecke gibt es beim Flo.

CS beim 12 Stundenrennen Külsheim 2015

Auch dieses Jahr waren wir wieder beim > 12 Stundenrennen in Külsheim mit zwei 4er Teams am Start. Am Tag zuvor waren sogar die Junior Boys von CS am Start.

KidsRace2Den beiden hier (links), hat es am Tag zuvor richtig Spaß gemacht und sie sind nächstes Jahr wieder mit am Start, garantiert.

Am Samstag den 18. Juli ging es dann für die Großen los. Klasse Anfahrt und Aufbau. Wir hatten einen erstklassigen Platz, wie letztes Jahr, direkt an der Rennbahn. Das Wetter war dieses Jahr zum Glück nicht ganz so heiß wie 2014.Toll, dass auch so viele Fans vorbeigeschaut haben. Ein familiäres Event eben!

Im Team CS 1 starteten die etwas älteren und reiferen Mitglieder Alexander, Thorsten aka. Horst, Axel und Thomas. Im Team CS 2 waren dann die etwas jüngeren und total ‚heiß aufs Rennen‘ Jungs am Start. Man beachte das beachtliche Ergebnis! Respekt!

CS1

CS2

Wir halten fest: Jörn und Beate waren dieses Jahr nicht dabei! Schade! Wir sehn uns auf alle Fälle wieder! Wir hatten mit Toni -dem Service-Män- einen absolut erstklassigen Technik-Coach an unserer Seite, der auch ständig im Einsatz war und für Sven rettete, was zu retten war. Danke! Dieses Jahr das erste mal dabei, Jonny aus TBB!

Die beiden Startfahrer Alexander und Sven haben die oben stehenden Ergebnisse mit einem kleinen Crash in der ersten Runde untereinander natürlich extrem verzerrt! 😉 Aber dennoch, man schaue sich das Ergebnis von CS 2, den jungen Hasen, mal genauer an. Wäre Sven nicht noch weitere male dezent vom Sattel gehüpft, dann wären die Jungs ja fast ohne Training in der MTB Bundesliga! 😉 Respekt. Richtig toll waren natürlich auch die Kids von CS. Klasse Fansupport von Euch! Das Highlight war neben der gewohnt flowigen Strecke natürlich unser Flo! Keiner hat die Zeiten erreicht, die dieser junge Mann erreichte! Und keiner hat dem ganzen Tag noch so cool das Sahnehäupchen aufgesetzt! Als letzter Fahrer, mit einer fast schon Profizeit, ist er nur ca. ‚100 Meter‘ vor Schließung der Strecke ins Ziel reingerauscht! Wir feierten ihn deshalb umso mehr!

Bilder:

Bis zum nächsten Event!

Juli 2015 – CS zu Gast in Balingen

Nach der letzten > Herbsttour 2014 in Balingen, Schwäbische Alb, hatte Jörn auch dieses Jahr wieder in seine Gegend eingeladen. Vom 03. bis 05. Juli waren fast alle Jungs unten und haben > während den heissesten Tagen im Jahr die Alb erkundet. Geschwitzt haben alle und Spaß hatten auch alle.

Am 4. Juli standen 76 Km mit 1540 Höhenmetern an. Tour Freitag:

Direktanstieg zum Balinger Heuberg, Schieferseen, Trail entlang Kraut-Villa in die Stadt, über Binsenbol zum Schützenhaus nach Frommern und nach Streichen. Hoch zum Irrenberg und zum Panoramablick Zoller…, heim über Trail mit 200 hm runter..  Tour Samstag: Mit Zug nach Ebingen… 11 Km auf Bikemarathonstrecke bis zum Bikepark Tailfingen… 6 km am Trauf mit Abstecher zur Weltcupstrecke… einmal die Runde abgefahrn mit Hammer Anstiegen… Pause beim Lidl.. hoch zur Albhochfläche und zum Zellerhorn… dann 10 Km auf der Marathonstrecke… Platten von Jörn mit 2 cm Riss im Mantel.. Hammeranstieg nach Burgfelden 22 Prozent und Downhill ohne weitere Hm nach Balingen.

Bei dem Wetter wurde natürlich Sonntags noch ein See zum Relaxen besucht. Insgesamt wurden ca. 150 Km und 2700 Hm geradelt. Alle sind wieder heil nach Sachsenflur zurückgekommen.

Cycling Sachsenflur zu Gast in Balingen – auf der Schwäbischen Alb

Herbsttour 2014

Am 3. Oktober war es so weit. Alexander, Thomas, Thorsten und ich (Axel) haben sich auf gemacht und Jörn in > Balingen besucht. > Schwäbische Alb, Mittelgebirge. Start war um 6.30 Uhr in Sachsenflur. Thorsten als klasse Fahrer hat uns, samt Bikes sicher ‚runter‘ nach Balingen gebracht, ganz seiner Devise ‚wo’s nuff geht geht’s a wieda runna‘. Dort angekommen gab es ein klasse Frühsück bei Petra und Jörn, Danke! Klasse Ausflug, klasse Tour, tolles Wetter. Und.. viel nuff.. mit wieder runna 😉

Jörn hat uns eine super Strecke über 2 Tage gezeigt.
Tour Tag 1: Balingen-Trimmpfad-Grillplatz Engstlatt-Streichen-Trail Jägerwegle Sektion II-Hundsrücken-Irrenberg mit Traufrunde-Gasthof Stich-Skilift-Onstmettingen-HangenerStein-Raichberg-Zeller Horn-Zollersteighof-Hexenlinde-Panoramaweg- >Burg Hohenzollern-Trail zur Hexenlinde-Panoramaweg (Wiese), Wiesentrail nach Zimmern unter der Burg-Bisingen-Schützenhaus-Trail zum Seerosengarten-Engstlatt-über Kläranlage entlag der Eyach zurück Balingen: Ca. 60 KM / 1450 Höhenmeter

Tour Tag 2: Balinger Heuberg-Schiefersee-Endingen-Schützenhaus Rosswangen-Plettenbergsattel-Grillplatz Lochen-Jugendherberge Lochen-Feriendorf Tieringen. Schliechemquelle-Hörnle-Jugendherberge- Gespaltener Fels (999,9 m)- Hoher Fels (997 m)-Trail zum Plettenbergsattel-Plettenberg (1004 m)-Trail zum Stausee Schömberg (Schliechemtalsperre)-Schliechemwanderweg und Trail zum Schiefererlebnispark Dormettingen-Erddeponie Geislingen-Wahlbergtrail-Balingen: Ca. 50 KM /1250 Höhenmeter

Hat richtig Spaß gemacht! Danke an alle und natürlich Petra und Jörn für die Unterkunft samt top Verpflegung!
Grüße an die zu Hause gebliebenen und die, die mit wollten und nicht konnten!

Wir sehn uns!