Frammersbach – Zwei-Tages-Tour mit Übernachtung

31.08.2019 – 01.09.2019. Start der ersten Tour am Samstag um 12 Uhr. Von Habichsthal über Heinrichsthal und den beschaulichen Ort Wiesen vorbei am Wiesbüttsee führte uns die Tour zum Biergarten der Waldschlossbrauerei in Frammersbach. Nach einem kleinen Vesper und einem kühlen Mass Bier machten wir uns auf den Weg zurück nach Habichsthal. Nachdem wir den bis dorthin steilsten Anstieg mit ca. 20 Prozent überwunden hatten, fürhte uns der Weg an der Fischerhütte vorbei. Hier nochmal kurz mit Bierchen und Schneckensuppe aufgetankt und dann nach 44 KM und 750 HM wieder an der Pension Sonnenhang angekommen.

Die Sonntagstour startete gleich mit einem schönen Uphill Trail. Die Tour führte uns einmal komplett um den Ort Frammersbach herum und war mit einigen steilen Passagen und mehreren top Downhill Trails gespickt. Auch der Bikepark Frammersbach lag auf unserem Weg. In Habichsthal angekommen, ließen wir unseren Trip im Gasthof Zur frischen Quelle bei Kaffee, Kuchen, Eis und Leberknödelsuppe ausklingen. Alle waren sich einig, dass die Sonntagstour mit 34 KM länge und knapp 800 HM das Sahnestücks des Wochende war. (Text Bender)

Külsheim 2019 – 12 Stundenrennen

Am 22.07. 2019 war es wieder soweit.

Zum 6. Mal in Folge waren wir beim 12 Stundenrennen in Külsheim am Start.

Geplant waren ein 2er und ein 3er Team. Auf Grund von zwei Fahrerausfällen, vor dem Rennen, sind wir mit einem 4er Team an den Start gegangen: Fahrer waren Alexander Stangl, Jörn, M. Kubo und Thorsten. Das Wetter war wie immer super, Sonnenschein und heiße Temperaturen. Die 12 Stunden sind alle ohne Panne durchgeradelt, so dass unser technischer Mechaniker Andy Bender nicht zum Einsatz kam. In der Gesamtwertung belegte unser 4er Team einen guten 61ten Platz von insgesamt 187. Am Tag zuvor konnte Jonas im Kids Race als 12 Jähriger bei der U16 Altersgruppe den 3ten Platz klar machen.

 

 

 

 

 

Nächstes Jahr ist der Event wieder fest eingeplant, dann hoffentlich wieder mit 2 Teams. (Text, Thorsten)

12 Stundenrennen Külsheim 2018

Am 14.07. war es wieder soweit. CS Sachsenflur war wieder in Külsheim mit 2 Teams am Start.

5 Jahre Cycling Sachsenflur und 5x Start in Külsheim hintereinander

von 2014 bis 2018

Jedes CS-Member + Beate ist mindestens 1x in Külse an den Start gegangen. Jedes Jahr am Start waren Jörn, Thorsten und Alex K.
Auch der Nachwuchs ist seit 2015 jedes Jahr am Start gewesen und hat jetzt beim 4ten x mit Talent Jonas sogar das Podium und den 2. Platz erreicht.

Toll, dass 26 Leute der ‚CS-Familie‘ in Külse waren, egal ob nun gefahren, unterstützt, angefeuert oder den Zusammenhalt geprägt. Round-About war der Aufbau und der Ablauf 2018 so entspannt wie nie, Routine macht’s wohl!
Ein riesen Dankeschön an Kollege Stangl, sowie Luis und Jonas, die uns vom Anfang bis zum Ende begleitet, angefeuert und betreut haben! Es war Alex S. deutlich anzusehen, wie sehr er darunter gelitten hat, verletzungsbedingt, nicht mitfahren zu können. Vielleicht mal nächstes Jahr sogar als (E), Einzelstarter, wie der Jörn?!
Spektakulär war wieder die Einstiegsrunde, welche wir Andreas als Külsheim Debutant überlassen haben.  Andy war fit und heiß, aber dass er gleich 17 Km in der ersten Runde anstatt 10 Km prügelte, erstaunte alle. Wer die Story nicht kennt und es interessiert, fragt Andy beim nächsten Treffen selbst, geile Nummer.
Ansonsten rief das 4er-Team sein Leistungspensum wie erwartet ab. Dank ausbleibender Stürze oder größeren Defekten. An Defekten gab es einen Platten, ein verbogenes Ritzelpaket und einen ‚verropften‘ Schalthebel.
Besonders zu erwähnen ist unser „E“ alias Einzelstarter Jörn!
Respekt „16 Runden“ 160 Km und 4000 Hm, das hätte kein anderer von uns gewagt! Die > Ergebnisse sind wie immer auf der Hompage der Külsheimer Radfreunde zu finden.
Danach ging es noch aufs Feuerwehrfest im Ort.

 

 

Klasse Tag für Cycling Sachsenflur!

Alexander K.

The ride on the Eselsweg 2018

Am 30.06.2018 um 6:45 Uhr war es soweit. Alex K. Andreas, Sven, Jonny, Thorsten, Flo und Tomäs trafen sich am Bahnhof in Lauda zur Abfahrt nach Schlüchtern. Startpunkt der legendären Schmuglerroute; besser bekannt als der > Eselsweg. Mit einer Länge von 111 Km (ohne Umwege) und ca. 2.100 Hm ging es 2 Tage vom hessischen Schlüchtern auf Trails, Waldwegen und teilweise sehr sandigem Untergrund quer durch den Spessart bis zum bayrischen Großheubach bei Miltenberg.

Aber von Anfang an:

Auf dem Weg von Gerlachsheim nach Lauda stellte sich mir die Frage: „Schafft es Sven noch knapper vor Abfahrt des Zuges in Lauda am Bahnhof zu erscheinen? Und was ist mit Flo; hat er wieder eine hübsche Polizistin gefunden, die ihn nach Hause bringt und kann er deswegen an unserem Event wieder nicht teilnehmen? Aber siehe da… der mit den Fahrkarten (ich), war der letzte am Bahnhof.

Von Lauda ging es zunächst mit der Bummelbahn bis nach Würzburg. Weiter ging es mit dem IC und später wieder mit der Bummelbahn bis zum Bahnhof Schlüchtern. Direkt vom Bahnhof aus startete der Eselsweg mit einem flowigen Trail hinunter in die Ortschaft. Dies ließ die Euphorie aller schlagartig steigen. Kurz nach Schlüchtern wurde jedoch allen wieder klar, da waren doch noch etwas über 2.000 Hm, die es zu überwinden galt; und hier sollte der Anfang gemacht werden. Also kurbelten wir uns die nächsten 25 – 30 Minuten auf den Hohenzoller Berg. Allen voran Flo, der diesen ersten Anstieg zum Aufwärmen nutzte, während der ein oder andere schon recht schwitzte und sich fragte:  „Warum tu ich mir den Sch… bloß immer wieder an?“

Oben angekommen ging es die nächsten 1,5 – 2 Stunden unter leichtem auf und ab weiter Richtung Mernes und Flörsbach. Einen ersten kurzen Stopp gab es in der Nähe eines kleinen Freizeitparks. Hier wunderten sich alle, was Alex K. bei dieser Hitze alles essen konnte und vor allem, was noch so alles an Essbarem aus seinem Rucksackkommen würde. Soviel vorab: Alex K. wurde von Andreas getoppt, der gefühlt eine ganze Bananenstaude in seinem Rucksack dabei hatte. Anders waren die ca. 10 Bananen nicht erklärbar. Da es mit über 30 Grad doch sehr heiß war, entschieden die CS-Members nach ungefähr 35 Km in Lettgenbrunn eine kleine Rast einzulegen. Der XXL-Schnitzelwirt hatte leider geschlossen. Also gab es in der nächsten Kneipe für jeden eine Suppe; was bei den Temperaturen und angesichts dessen, dass erst die halbe Strecke des ersten Tages geschafft war vielleicht nicht das Schlechteste war. Nach dieser „Stärkung“ ging es unmittelbar nach dem Sägewerk, wer hätte es gedacht, erst einmal wieder bergauf. Oben angekommen, ging es über Wiesenwege und Trails durch den Wald Richtung Bikerkneipe „Engländer“ in der Nähe von Heigenbrücken. Die Trails und Abfahrten hatten für jeden der CS-Members etwas zu bieten. Nur Sven konnte als einziger leider das Mountainbikeglück nicht wirklich genießen. Unser Großer hatte richtig heftig Rückenschmerzen. Doch wer ihn kennt weiß, dass er sich bis zum Schluß durchbeist. Er war sogar zu stolz den Inhalt seines Rucksacks auf die anderen aufzuteilen. Beim Engländer angekommen ließen wir uns Schmalzbrote, Handkäs mit Musik sowie ein paar Bier und Radler schmecken. Danach ging es auf der Landesstraße ca. 3 Km nur bergab bis nach Heigenbrücken. In Heigenbrücken führte uns Jonny, der sich bis zu diesem Zeitpunkt beim Guiden keinen Fehler erlaubte zur Unterkunft. Der Weg führte eine knapp über 20ig prozentige Steigung hoch zur Unterkunft. Nur, dass oben nicht unsere Unterkunft war! Nach etwas hin und her und Witzen auf Jonnys Kosten, erreichten wir schließlich so gegen 18:30 Uhr unsere Unterkunft. Bei halben Hähnchen, SchniPoSa und ein paar Bier in der Dorfkneipe ging dann der erste Tag dem Ende entgegen.

Pünktlich um 8:30 Uhr am nächsten morgen trafen sich alle wieder zum Frühstück. Da erzählte uns unsere Gastgeberin dann auch, dass sie vor nicht allzu langer Zeit eine Radgruppehatte, die am Vorabend so getrunken hatte, das sie am nächsten Tag kaum weiterfahren konnte. Unser Flo gab als Antwort nur etwas Unverständliches in die Richtung, dass dies kaum nachvollziehbar sei. Leider gab es an diesem Tag aber tatsächlich auch Verluste. So mussten wir unseren Sven aufgrund seiner Rückenprobleme zurücklassen. Nach kurzer Verabschiedung machten sich die verblieben sechs Fahrer an die restlichen 60 Km von Heigenbrücken zum Kloster Engelsberg bei Großheubach. Der zweite Tag war stärker als der erste geprägt von schönen Trails und interessanten Abfahrten, die teilweise technisch anspruchsvoll, steil und felsig verblockt waren. Thorsten war so im Fahrtmodus, dass er bei der ersten Einkehrmöglichkeit kurz vor Mittagzwischen Weibersbrunn und Wildensee vorschlug weiterzufahren. Einige steile Anstiege, teilweise auf Sand, zwischen Wildensee und Großheubach kosteten dann doch noch einmal einige Körner, so dass mitten im Wald noch einmal eine kurze Pause eingelegt wurde. Hier (wohlgemerkt am 2. Tag) zauberte Andi immer noch kiloweise Bananen aus seinem Rucksack. Nachdem alle gestärkt waren hieß es wieder „Kette rechts“, denn das Kloster(bier) war in greifbarer Nähe. So erreichte die Gruppe nach ungefähr 4 Stunden, 60 Km und guten 1.000 Hm das Kloster Engelberg. Bei ein bis zwei Halben übernahm Andi die Rolle von Sven und stellte fest, dass man Alkfrei nicht trinken konnte. So ging auch der zweite Tag dem Ende entgegen.

Nun ging es nur noch ca. 120 Tiefenmeter hinab zum Bahnhof von Miltenber, ab in den Zug und zurück ins Liebliche Taubertal.

 

 

 

Schön war’s Jungs

Thomas.

 

Külsheim 2017 – 12 Stundenrennen

Es war mal wieder soweit!
Zum 4. mal hintereinander startete Cycling Sachsenflur beim 14. Külsheimer 12h-Rennen.
Wie in den Jahren zuvor, machte unser Nachwuchs mit Luis, Jonas und Max am Freitag, 14.7.2017 beim Kids-Race den Auftakt. Die drei starteten in der U-13-Klasse, was letztlich 6 Runden zu je 1km bedeutete. Jonas lag sogar in der 5. Runden auf Rang 2, musste jedoch hinten raus etwas federn lassen und belegte einen super 6. Platz. Luis, der sein Debüt in Külsheim gab, erstaunte mit einem spitzen 8. Platz und Max schaffte noch Rang 10 von insgesamt 18 Teilnehmern.
CS-KIDS somit unter den TOP Ten!
Am Samstag den 15.7.2017 durften dann die Großen ran. Zwei Dreier-Teams wurden letztlich gemeldet. CS1 mit Jörn, Thorsten und Alex K. und CS2 mit Michi, Alex S. und Tomäs. Sven, Flo, Jonny und Gastfahrer Markus Kubo waren leider verhindert und konnten somit nicht im Startblock für CS stehen. Sven schaffte es dennoch kurz nach Külse raus, um die Jungs zu unterstützen. Axel übernahm die Bildergalerie und knipste den ein oder anderen goldenen CS-Moment.
Unsere Jugend begleitete uns bereits um 6:30 Uhr morgens und übernahm den Aufschrieb der Runden Zeiten. Nachdem alles nach Plan lief, das Lager gestellt und unser Zelt Nr. 3 bezogen waren, wurde traditionell im Festzelt auf dem Gelände gemeinsam gefrühstückt. Nach dem Gebet und der Segnung für alle Fahrer, stellten sich unsere Startfahrer Michi und Thorsten in die Reihen. Bei perfekten Wetterbedingungen ging es gleich flott zur Sache. Jeder der CS-Biker gab über den Tag sein Bestes. Keine Stürze und keine Defekte begünstigten die guten Leistungen unserer Truppe.
Oben drauf war es mega, dass wieder so viele CS-Anhänger und Familien uns vor Ort
unterstützt haben. Insgesamt war die CS-Gemeinde an diesem Tag 35 Personen stark, echt TOP!
Mit Tomäs, der auf die Zähne Biss und Thorsten wurden die Schlussrunden für CS eingeleutet und in der Zieleinfahrt lautstark vom CS-Anhang mit Tröten und Jubel gefeiert. Ein gscheid’s Hefe für jeden CS-Fahrer bei Zielankunft und der lange Trip hatte ein Ende. Letztlich belegte CS1 mit 24 gefahrenen Runden den 55. Platz von insgesamt 171 Teams und den 18. Platz bei der Dreier-Team- Wertung. CS2 belegte mit 21 gefahrenen Runden den 103. Platz im Gesamtranking und den 28. Rang in der Dreier-Team-Wertung. Jörn zeigte mitinsgesamt 9 gefahrenen Runden und mit der schnellsten CS-Runde des Tages (27:18 min.) einmal mehr, was seine Beine hergeben, Respekt an den CS-Balinger!
Aber Respekt gebührt jedem der in Külsheim überhaupt an den Start geht und das Ding für sein Team und letztlich auch für sich selbst bis zum Ende um 21:00 Uhr durchzieht. Von allen CS-Startern wurden Rundenzeiten zwischen 27 und 32 Minuten gerockt, einfach Stark!!
Müde, abgekämpft, aber stolz und glücklich, gab’s zur Siegerehrung noch eine gemeinsame Bratwurst und ein Abschlussbier.
Eineinhalb tolle CS-MOUNTAINBIKE-TAGE liegen hinter uns. Mal schauen ob CS zum
5-jährigen Bestehen in 2018 zum Jubiläum am 15. Külsheimer 12h-Rennen erneut teilnehmen wird?!

 

 

CS – zu Gast am Bodensee

Und wieder einmal war CS on Tour … CS für zwei Tage am ‚Bolle‘

Auf Einladung von Beate und Manni fuhren wir vom 06. auf den 07. Mai 2017 nach Steißlingen an den Bodensee.

Gut vorbereitet, um 6:00 Uhr früh gings los. Bei noch gutem Wetter und bester Laune durfte natürlich ein ordentliches Vesper auf dem Autobahnrastplatz nicht ausbleiben.

Entspannt wurden wir gegen 10:30 Uhr von unseren Gastgebern erwartet. Bei einem tollen 2. Frühstück wurden erstmal die Gastgeschenke überreicht.
Kurz darauf hieß es schon fertig machen und ab die Post mit Guide Beate, welche 9 CS-Boys hinter sich her zog.

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Gut gestärkt und motiviert ging es Richtung Bodensee. Die ersten Höhenmeter ließen nicht lange auf sich warten. Durch Wald und Wiesenwege kurbelten wir uns auf unterschiedliche Aussichtsspots wie z.B. zur Festungsruine Hohentwiel, wo es absolut knackig nach oben ging. Weitere Höhen folgten bis wir vor uns den Bodensee und im Hintergrund die Alpen sahen „traumhaft“!Beate führte uns über die Grenze in die Schweiz und so ergab sich noch eine Besichtigung des Stadtkerns von Stein am Rhein mit einem klasse Biker-Gruppenbild vor dem dortigen Rathaus.
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Durch verträumte Dörfer und entlang an idyllischen Wegen, fuhren wir weiter parallel am Bodensee entlang, bis endlich der langersehnte Biergarten auf dem Campingplatz in Wangen erreicht wurde. Während wir uns stärkten und uns das Sportler-Bier schmecken ließen, schwankte urplötzlich das Wetter um und es regnete sich so richtig ein.

Alles Warten bringt nichts!
Vor uns lagen noch 25 km bis zurück nach Steißlingen und die Aussicht auf besseres Wetter war gleich Null. Alle kämpften sich durch den Vollregen. Das noch knackige Höhenmeter vor uns lagen war auch kein Trost und der Gegenwind gab uns den Rest.
Auf dem höchsten Punkt auf dem  Schienerberg stießen wir noch auf einen Super-Trail. Lediglich Jonny und Jörn hatten noch die Körner für die North-Shore-Trails. Der Rest machte sich über die Serpentinen auf den Weg nach unten. Kein Fetzen Stoff ist trocken geblieben. Vereinzelt waren die Akkus der CS-Boys ziemlich leer und von unseren beiden Trailridern Jonny und Jörn nichts zu sehen. Also teilte sich die Truppe auf und der erste Schwung fuhr bereits los. Drei Jungs Jonny, Tomäs und Alex K. warteten auf die beiden Trailrider. Nach guten 10 Minuten bei Vollregen und gefühlten 7° konnte auch der Rest der Truppe hinne machen. Wahnsinn, ca. 1 Minute nach der Vorhut kamen die 5 Nachzügler ebenfalls in Steißlingen an. Dank Manni, der mit 10 Handtüchern in der Tür stand, und einer heißen Dusche, waren alle soweit wieder hergestellt. Das Abendessen nahmen wir bei einem exzellenten Italiener auf der italienischen Seite des Bodensees zu uns. Ausklang fanden wir dann auf der Couch bei ein bis zwei Sportlerbierchen und guten Erzählungen rund ums Heimatdorf ‚Sockscheflur‘.

Am nächsten Morgen warteten Beate und Manni erneut mit einem ausgiebigen Frühstück auf uns. Aufgrund des leichten Regens und der schlechten Wetterprognose wurde die Entscheidung getroffen, das Biken sein zu lassen. Gut so, denn kein
Radschuh wäre trocken gewesen. Stattdessen führte uns Manni auf die Golfanlage nach Steißlingen, wo an diesem Tag ein Schnupperkurs angeboten wurde. Zwei Engländer führten uns mit guter Laune in die Geheimnisse der Golferwelt ein.
PS: An Sven ist ein Golf-Weitabschlags-Profi verloren gegangen!!
Auf dem für die meisten ungewohnten Terrain, hatten alle ihren Spaß und der sportliche Horizont wurde ebenfalls erweitert. Nach dem Putten ging es zurück und so langsam ans Packen um anschließend die Heimreise anzutreten.

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Vielen Dank an Beate und Manni für 2 unvergessliche Tage am Bodensee! Top gefahrn, Michi danke!

‚Into The Night‘ am 8. April in Külsheim

Am 8. April 2017 waren Jörn, Flo, Thorsten und Axel (Bilder) zum ‚Into The Night‘ Hobby-Rennen in Külsheim. In der lokalen Zeitung konnte man sogar zu Jörn aus Balingen nachlesen, dass dieser einen Tag zuvor noch auf der Zugspitze ‚rumlief‘ und sich dann auf ins Taubertal machte! Das Motto des Events war ‚Vom Licht ins Dunkel‘. Jörn war natürlich ganz vorne dabei, unter den ersten 20 sozusagen. Starter waren es knapp 100. Die Bratwurst war lecker, Musik und Getränke sauber. Die Leute gut drauf und es war knackig kalt. Die Strecke hat richtig Spaß gemacht und die weite Anreise sich gelohnt, meinte Jörn.

3 Sätze: Thorsten: „Hab gar net gewusst, dass die in Külse solche Buckel ham. War nach 3 Runden platt“. Flo nach Runde 4: „Mir is so kalt, ich glaub ich geh duschen“. Jörn nach Runde 5: „Is das Rennen schon vorbei? Ich wollt doch noch ne sechste fahrn. Nach dem Winter hat es riesig Spass gemacht, endlich mal wieder eine Nummer am Lenker zu haben. Die tolle und anspruchsvolle Strecke mit fiesen Anstiegen und besonderen Rahmenbedingungen durch die einsetzende Dämmerung, inklusive einer kompletten Nachtrunde, machten richtig Spass. Schade nur, dass ich nach 90 Min. gemeinsamer Fahrt mit Flo vor der letzten Runde nach dem Schlussanstieg nicht auf ihn gewartet habe, sonst wären gleich zwei CS ler locker ins erste Fünftel gerauscht, auch wenn es keine offizielle Wertung gab. Die Frühform passt jedenfalls, die harten Rennen können kommen!“

 

12 Stundenrennen 2016 – Külsheim

Juli. Külsheim. 12 Stunden MTB. Startgruppe: Jonny für CS 3, Thorsten für CS 1 und Sven für CS 2.CSKÜ16StarterBoys.jpgWir waren 2016 wieder mit von der Tour und das mit drei Teams bei den Großen! Auch die zwei Nachwuchsbiker Jonas H. und Max K. als Junior-Einzelstarter, waren mit ihren Dads als Coaches, schon einen Tag davor am Start. Wir hatten tolles Wetter, mit nicht ganz so extremen, heißen Temperaturen wie letztes Jahr und auch unser bekanntes Zelt, dirket an der Wechselzone, sozusagen ‚Rennrand-Zentral‘.

Toll, dass Manfred und Beate wieder mit dabei waren. Auch Alexander aus Königshofen und Jonny sind dieses Jahr dabei. Jörn aus Balingen fuhr, wie nicht anders zu erwarten, sagenhafte Zeiten und Rundenzahlen. Fully Thomas und Renn-Flo ärgerten sich, dass sie wegen Verletzungen nicht am Start mit dabei sein konnten. Dank an Toni, unseren Supermann, wenn es ums Material und Reperatur geht!

CS Team 3 – 4er mixed: Axel, Beate, Johannes, Michael (Platz 7 von 10 Teams; 20 Runden; 11:34:16) … gechillt ist mehr als dabei

CS Team 2 – 3er: Alexander K., Sven, Alexander S. (Platz 22 von 24; 21 Runden, 11:47:00) … Sven als MTB Vernichter … Toni fragen …

CS Team 1 – 2er: Jörn, Thorsten (Platz 17 von 25; 23 Runden; 11:54:41) … Jörn fährt 3 Runden hintereinander … Thorsten gefällt das …

> Ergebnisse

Hat wieder Spaß gemacht. Danke an Külsheim und alle Freunde und Familien, die mit dabei waren!

Zu Besuch bei Jörn in Balingen

Balingen, 20. bis 22. Mai 2016. Auch dieses Jahr konnten es die hartgesottenen Biker unter uns nicht erwarten, dem Ruf von Jörn aus Balingen zu folgen und sich mit ihm an unzähligen Höhenmetern zu messen. Alexander, Flo und Sven haben sich gestellt und sind mit dem TV Bus ins Abenteuerland aufgebrochen. Es gestaltete sich wie gewohnt und wer in Erinnerungen schwelgen möchte, bitte hier entlang. Flowige, Hinfahrt, erstklassige Unterkunft und Versorgung von Seiten Jörn.

Tag 1. Tour 1: Traillastige Rundtour mit insgesamt 5 kürzeren Anstiegen. Zunächst durchs Tal über den Trail entlang des Wahlbergs nach Geislingen, vorbei Schützenhaus hoch zum Kaiserstein und auf der Originalstrecke Transzollernalb in Richtung Schützenhaus Ostdorf und auf wunderbarem, teilweise matschigem Wiesenweg 1,5 km auf der Höhe entlang.. dann lange Abfahrt entlang des Mittelsbach zur Querung B 463.. an der Weilerkirche bis zum Kühlen Grund entlang der Eyach.. hoch zum höchsten Punkt Engslatts und wieder hinab Eyach.. dem Lauf folgend bis in die Stadt …

Tag 2. Tour 2: 1,1 km zum Bahnhof, Automat gefüttert und dann gemerkt, dass der Zug nicht kommt, weil er nur sonntags zum Stausee Schömberg fährt.. Daher Plan B: zunächst 5 km entlang der Bahnlinie nach Frommern und dann per Zug nach Ebingen .. mit Gastfahrer, zum 2. mal Markus Kubo. Knackiger Anstieg mit fast 200 hma auf 950 hm Richtung Meßstetten und dann fast 20 km entlang der Traufkante dem Donau-Zolleralb-Weg folgend mit wunderbaren Spots wie Torfelsen, Skischanze, Meßstetten im Täle, Hossinger Leiter und Gräbelesberg mit Geheimgang.. durch den Bannwald zum Hörnle und dann über die Schinderluke und Juhe Lochen auf dem Lochen Trail nach Weilstetten.. mit 150 hm.. das Weizen hart erkämpft. Nach weiteren 100 hm auf zur letzten Abfahrt auf Trail zum Binsenbol und runter in die Stadt.

Tag 3: Uffstehe. Über Binsenbol und Streichener Sträßle zum höchsten Balinger Ortsteil und unterhalb des Irrenbergs auf dem Premiumtraufgang rüber nach Pfeffingen.. Fieser steiler Schotteranstieg zum Naturschutzgebiet Braunhardsberg und zum höchsten Punkt der Weltcupstrecke bei der Merida Devils Corner.. Zurück über Irrenberg.. Steilabfahrt und Trails zum Schützenhaus Bisingen und zum Seerosengarten Engstlatt.. über Trimmpfad Hangen mit zwei fetten Bodenwellen entlang der Eyach heim nach Balingen..

3 Tage. 145 Kilometer. 9 Stunden 45 Minuten Fahrzeit.

CS Rennrad nach Rothenburg

8. Mai, 120 Kilometer. Da der diesjährige Bad Mergentheimer Radmarathon vom Veranstalter abgesagt wurde, hatte Flo im Vorfeld eine Idee und für den 8. Mai eine Ersatztour mit anschließendem Vesper an der Alten Wagnerei geplant. Mit von der Tour waren aktiv Alexander Schad (Köngshofen), Sven, Flo, Thorsten und Axel. Als passiver, selbstgebackenes Brot Servicemän war dann Thomas noch in Sachsenflur zur Versorgung und gemeinsamen Sit In. Los ging es bei top Wetter mit Sonnenschein um 8Uhr an der Alten Wagnerei in Sachsenflur, Rückkehr war, mit Rast um ca. 14 Uhr gedacht. Über Oberlauda, irgendwie ‚hinneraus‘ über verschlafene Dörfer und Höfe Richtung Rothenburg. In Rothenburg kurz ein Erinnerungsfoto gemacht und dann auf dem Radweg mit Pause zurück über Weikersheim, Bad Mergentheim nach Sachsenflur, wo uns Thomas mit zwei Sorten selbstegbackenem Brot erwartete. Flo hat mit Obazda und Bier für alle gesorgt. Die Strecke hat sich dann auf 120 Km gezeigt und ist, da warn sich alle einig, eine klasse Tour für Rennrad Fans. Wir hatten klasse Wetter, tolle Natur und ein Rennraderlebnis mehr. Nähere Infos zur Strecke gibt es beim Flo.